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[Erschienen in Research & Results, 3/2010, S. 10]

Raum für Fokusgruppen und Online-Diskussionen

FGM erweitert Produktportfolio


Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH stellt ab sofort einen eigenen Raum für Gruppendiskussionen zur Verfügung. Mit Hilfe eine Kamera sollen die Kunden die Gespräche live in einem Nebenraum auf dem Bildschirm verfolgen können und sich so einen ersten Eindruck vom Gesprochenen machen. Neben herkömmlichen Instrumenten sind ab sofort auch Online-Diskussionen in Blogs und Foren möglich. „Die Komplexität und Dynamik des Social Web mit Blogs, Twitter, Youtube, Bewertungsportalen und Social Communities wie Facebook bietet für uns als Marktforscher interessante Möglichkeiten“, kommentierte FGM-Geschäftsführer Markus Adomeit. Ganz wichtig sei allerdings, dass der Dialog mit den Nutzern im Internet „auf Augenhöhe“ geführt werden müsse.


[Erschienen auf WochenSpiegelLive.de, 22.04.2010]

WochenSpiegel: Eine feste Größe in der Region

Er ist bekannt, er wird gelesen und er erscheint rechtzeitig vor den Haupteinkaufstagen: Der WochenSpiegel ist als lokaler Informations- und Werbeträger eine feste Größe! Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie, die die Forschungsgruppe Medien GmbH (FGM) durch eine repräsentative Querschnittsbefragung von 1.500 Haushalten ermittelt hat.


Der allgemeine Trend spricht seit einigen Jahren für die Gattung der Anzeigenblätter. In Zeiten der Wirtschaftskrise, steigender Energiekosten, real sinkender Nettolöhne und somit knapper Haushaltskassen bekommen die kostenlosen Wochenzeitungen eine weiter wachsende, flächendeckende Bedeutung. Das gilt in besonderem Maße für den WochenSpiegel, wie die unabhängige Leser- und Reichweitenanalyse ergeben hat.
Mit einem Bekanntheitsgrad von 93 Prozent ist der WochenSpiegel in der gesamten Region wohlbekannt - er ist gewissermaßen eine regionale »Persönlichkeit«. Und durchschnittlich 72 % aller Eifeler (ab 14 Jahren) lesen den WochenSpiegel Woche für Woche, wobei die durchschnittliche Lesezeit über 30 Minuten beträgt - von wegen »nur flüchtig durchblättern…« Warum der WochenSpiegel so beliebt ist? Auch das hat das unabhängige Forschungsinstitut erfragt. Die Antwort lautet: Qualität der Inhalte. Von den lokalen Nachrichten über Veranstaltungstipps bis zu den ärztlichen Notdiensten: Die redaktionelle Qualität der Artikel wird überdurchschnittlich geschätzt.
Übrigens ist der WochenSpiegel auch ein junges Medium. Die Behauptung, dass junge Menschen nicht mehr zur Zeitung greifen, gilt jedenfalls nicht für den WochenSpiegel. 95 Prozent der 14- bis 29-Jährigen greifen regelmäßig zum WochenSpiegel.
Mit Abstand voraus führt der WochenSpiegel auch in der Rubrik »Weitester Leserkreis«. Hier geht es um die Anzahl der Personen, die den WochenSpiegel innerhalb der letzten zwölf Wochen in der Hand gehabt haben.
Und damit weiß auch jeder Geschäftsmann, dass er mit seiner Werbung im WochenSpiegel erfolgreich sein wird. Das hohe Ansehen, die redaktionelle Qualität und der hervorragende Vertrieb sind eine optimale Voraussetzung für punktgenaue Werbung. Ob als klassische Anzeige oder als Beilage: Werbebotschaften erreichen mit dem WochenSpiegel ihr Ziel!


[Erschienen in HORIZONT 9/2010, 4. März 2010, S. 19]

CI-Agenturen müssen ihr Profil schärfen

Die FGM Forschungsgruppe Medien hat erstmals einen Agenturmonitor für die Corporate-Identity- und Design-Branche (CI/CD) erstellt. Jeder zweite Manager kennt JvM Brand Identity.


Das Ergebnis klingt paradox: Corporate Design- und Identity-Agenturen mangelt es an Markenbekanntheit. Dem CI/CD-Monitor 2009 der Forschungsgruppe Medien (FGM) zufolge haben die Spezialisten für Imagebildung selbst Nachholbedarf in Sachen Eigenwerbung: In der ungestützten Erhebung konnten gerade einmal 14 Prozent der befragten Marketer Metadesign als bekannten CI/CD-Dienstleister nennen. Gegenüber der Konkurrenz schneidet die Berliner Agentur mit diesem bescheidenen Wert noch am besten ab. Die viel prämierten Gestalter von Mutabor erreichen beispielsweise nicht einmal eine Markenbekanntheit von einem Prozent.
Die Studie ist laut der FGM ein erster Ansatz, die CI/CD-Branche aus Managersicht abzubilden. Die Umfrage zeigt aber, dass nur wenige der Agenturen ein klares Profil für Entscheider ausbilden. Ein Grund für das schlechte Abschneiden ist sicherlich, dass Unternehmen ihr Corporate Design und Identity wesentlich seltener erneuern als ihre Werbestrategie. Dadurch sind das Thema sowie die Agentur nicht so präsent wie die klassische Kommunikation.
Im Ranking nach der gestützten Bekanntheit schieben sich zwei Ableger klassischer Agenturen vor Metadesign. Insgesamt erreichen vier Agenturen einen relevanten Bekanntheitswert: Mehr als jeder zweite der Befragten kennt Jung von Matt Brand Identity, BBDO Consulting sowie Metadesign und Interbrand. Allerdings trennen 20 Prozentpunkte die ersten beiden Plätze von den Dritt- und Viertplatzierten.
„Design-Units von Werbeagenturen profitieren von der Bekanntheit, dem Image und der ganzheitlichen Akquisition ihrer Mütter“, sagt Klaus Meinert, Managementberater für Kommunikationsagenturen. Reine Designagenturen verhielten sich zudem oft zu defensiv gegenüber den Medien, so Meinert weiter.
Immerhin kennen 56 Prozent der Befragten den Unterschied zwischen CI/CD-Dienstleistern und klassischen Agenturen. Aber nur ein Viertel der Marketer, die diese Unterscheidung machen, beauftragen auch eine Spezialagentur mit der Entwicklung eines Markenauftrittes.
Mehr als jedes dritte Unternehmen plant eine Anpassung der Markenstrategie oder des Corporate Designs in den nächsten zwei Jahren. Insbesondere die Themen Interactive Branding erachten die Befragten für relevant. So geben mehr als doppelt so viele Marketer wie bisher an, in diese Disziplinen investieren zu wollen. Dabei ist erstaunlich, dass die Entscheider verstärkt Interesse an Sounddesign zeigen. Agenturen berichten von anderen Erfahrungen. Und Mercedes hat erst kürzlich das Soundlogo wieder abgeschafft. N. Küsel

Der CI/CD-Agenturmonitor 2009

Mit dem CI/CD-Agenturmonitor bietet die FGM Forschungsgruppe Medien ab sofort eine Studie an, die einmal im Jahr die unternehmerische Perspektive auf den Agenturmarkt der Corporate-Design-Branche abbilden soll. Für die aktuelle Analyse führten die Marktforscher Telefoninterviews mit 354 Entscheidern aus der Unternehmenskommunikation. Die Teilnehmer kamen unter anderem aus den Branchen Industrie (17 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Finanzdienstleistungen/Versicherungen (14 Prozent), Medien (12 Prozent), Automobil (6 Prozent).


Agenturmonitor Das Studienbooklet kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 50 Euro bei der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH angefordert werden. Individuelle Präsentationen können auf Anfrage durchgeführt werden.



[Pressemeldung MARKETING-CLUB LEIPZIG e.V., 29.09.2009]

Marktforschung per Telefon

Wenn sich scheinbar nervige Telefongespräche von Call-Centern ankündigen, müssen das nicht nur dubiose Angebote für Produkte windiger Art sein. So betreibt zum Beispiel die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH ihre Marktforschung für regionale Märkte von einem der größten Telefonstudios in den neuen Bundesländern aus.

Solche und andere interessante Fakten, alles mit konkretem Zahlenmaterial untermauert, war in der MC-Veranstaltung am 29. September 2009 im Golf-Park Seehausen von Markus Adomeit, Geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, zu hören. Die Botschaft war eindeutig: Wer mit Ausgaben für die Marktforschung geizt (Rückgang über 20%), hat nichts in der Not! Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten könnte dies zu verringerten Marktanteilen führen. Andererseits setzen Unternehmen mehr auf Online-Werbung, wie die Vertriebsstudie sam (sales monitor über zwölf Einzelstudien) belegt. Dabei bleiben die klassischen Medien wie Print, Radio und TV weiter in der Gunst der Werbekunden (Buchung in etwa 4,4 verschiedenen Gattungen nach Verkaufsregionen). Cross Media ist angesagt.

Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH wurde 2002 gegründet. Sie residiert im Leipziger Westen, in der Erich-Zeigner-Allee 69-73. Vertreten in den wichtigsten Fachverbänden der Markt- und Sozialforschung, geht eine Selbstverpflichtung zum Datenschutz und zur Unternehmensethik einher. Kompetenzen werden vor allem für Mitarbeiter-, Konsumenten- und Unternehmensbefragungen ausgewiesen. Wobei für letztere ein spezielles Team von 80 Interviewern bereitsteht. Bei Entscheidungsträgern führt auch ein unternehmensinterner Psychologe face to face Gespräche. An 140 standardisierten CATI-Arbeitsplätzen (computergestützte Telefoninterviews) wird mit einem Pool von 350 Interviewern bei automatischer Anwahl befragt. Alles mit Technik vom Feinsten. Die Erfahrungen für eine Erhebungseinheit erstrecken sich über 1000 Einzelprojekte und etwa 150.000 Interviews. Vor allem in den Bereichen Medien-, Werbewirkungs- und Meinungsforschung werden Dienstleistungen erbracht. Die Feststellung der Kundenzufriedenheit und die wachsende Online-Werbung (auf 55%) sind wesentliche Leistungsbereiche. Und die Auftraggeber kommen aus den alten und neuen Ländern, wie ein Beispiel zur Bekanntheit von Supermärkten zeigt (Aldi führt mit 89% unangefochten vor EDEKA, Lidl und anderen). Im Frage-Antwort-Teil verwies Markus Adomeit auf die Novellierung der Datenschutzgesetze, die beinahe "zum Kollateralschaden der Marktforschung geführt hätte".

Resümee: "Think global" ist manchmal einfacher als "act local". Golf-Club Manager Torsten Wolfram begrüßte (mit dezenter Eigenwerbung) gemeinsam mit MC-Präsident Dieter Schulte (der auch dankte) die Gäste in der rustikalen Golf-Lounge.

 

[Meldung Redaktionsbeleg Research & Results, Ausgabe September 2009]

Punktlandung bei Radio-Daten - FGM-Prognose nah an der Realität

Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH hat die Senderreichweiten der Media Analyse (MA) Radio zum vierten Mal in Folge zuverlässig vorausgesagt. Die FGM bietet Radiomachern mit dem Radio Navigation System (RNS) ein speziell für die Programmplanung entwickeltes Marktforschungstool an, das die Reichweiten- und Akzeptanz-Kennwerte in Anlehnung an die Radio-MA erfasst. Laut FGM-Geschäftsführer Markus Adomeit biete man den Kunden „kontinuierlich über das gesamte Jahr MA-kompatible Reichweitenwerte und Informationen zur Programmqualität“ an.


[Pressemitteilung von itCampus zur CC-Science, 27.07.2009]

Neue Studie erstmals zur CC Science: „Multichannel im Kundenkontakt“

Untersuchung der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit überraschenden Erkenntnissen – komplette Studie ab sofort erhältlich – Präsentation der Ergebnisse erstmals zur CC Science 2009 in Leipzig.

Wer nutzt welche Medien und Technik in der Kundenkommunikation? Was wird morgen und übermorgen zum Einsatz kommen? Und wer entscheidet das eigentlich? In welcher Branche steht dafür wann welches Budget zur Verfügung? Wie zufrieden sind die Top-Entscheider der deutschen Wirtschaft mit ihren derzeitigen ITK-Lieferanten?

Diesen und weiteren Fragen ist die deutschlandweit erste großangelegte Studie zur Nutzung der Kommunikationsformen und -kanäle, zu Technologietrends in der Interaktion mit Kunden und zur Investitionssituation auf den Grund gegangen. Die anerkannte FGM Forschungsgruppe Medien GmbH führte im Auftrag der itCampus Software- und Systemhaus GmbH 2008 die Datenerhebung und Auswertung der Studienergebnisse durch. Bundesweit standen 201 Top-Entscheider für ITK aus den Bereichen Allgemeine Dienstleistungen, Banken und Versicherungen, Transport und Logistik, Energie und Versorgung sowie Versand und Handel Rede und Antwort.


„Totgesagte“ leben länger


Das Ergebnis fördert überraschende Erkenntnisse zum Status quo und zu den Technologietrends für die Kundenkommunikation zutage:

  • Totgesagte leben offenbar auch in der ITK länger: „Klassische“ Kommunikationsformen wie Telefonie, persönlicher Kontakt, Brief und Fax werden erheblich unterschätzt – „neue“ dagegen wie VoIP, Chats oder Videokonferenzen überschätzt.
  • Das heißt: Wer als Hersteller zu früh nur noch auf neue Technologien und Protokolle (wie VoiP) gesetzt hat, kann heute die Nachfrage konservativ denkender Kunden nach hybriden Technologien nicht mehr bedienen.
  • Im Bereich ITK sind Unternehmen wechselfreudig: Innerhalb der nächsten zwei Jahre streben 57 % der wechselbereiten Firmen einen Herstellerwechsel an.
Erstaunliche Resultate und Fehlurteile deckt die Studie insbesondere dort auf, wo Einschätzungen der Hersteller- und Lieferanten mit denen der Anwender gegenübergestellt werden. So liegen etwa die Einschätzungen bezüglich aktueller und künftiger Nutzung diverser Kommunikationskanäle besonders weit auseinander.

Untersucht wurden u. a. die Nutzungsszenarien „neu“ und „alt“. Außerdem zeigt die Studie nicht nur, wohin die Reise in puncto Video-Konferenzen, VoIP-Dienste, Blogs, Instant Messaging etc. geht, sondern liefert pro Wirtschaftssektor auch genaue Antworten auf die Fragen, wann das passiert, welche Budgets dafür eingestellt sind, welche Finanzierungsformen und Betriebsarten dafür bevorzugt werden.

„Multichannel im Kundenkontakt“ erfasst zudem Aussagen der befragten Etatverantwortlichen zu Investitionsentscheidungen: Abgefragt wurden die Themen Multichannel, Konvergenz von Daten und Sprache, CRM-Funktionalität, Dialer, Self Services, Sprachdialogsysteme, E-Mail-Response-Management, Automatisiertes QM, VoIP-Dienste und Skill Based Routing sowie deren Priorität in der Ausgabeentscheidung.

Präsentation der Studienergebnisse erstmals zur CC Science 2009

Zur CC Science 2009, die am 15. und 16. September 2009 an der Universität Leipzig stattfindet, wird die Multichannel-Studie erstmals ausführlich präsentiert. Markus Adomeit, Geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, stellt dabei die wichtigsten Ergebnisse vor und leitet daraus zentrale Handlungsempfehlungen für die Zukunft ab. Zudem ist die Studie am Stand des telepublic Verlags erhältlich.

Die komplette Studie „Multichannel im Kundenkontakt“ kann ab sofort zum Preis von 139.-€ zzgl. Mwst. direkt beim telepublic Verlag bestellt werden. Kontakt: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it , Tel.: +49. 511. 3 34 84 17. Weitere Informationen unter www.cc-science.eu



[Pressemitteilung FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, 20.07.2009]  

Zuverlässig & auf den Punkt:
FGM Forschungsgruppe Medien GmbH prognostiziert erfolgreich die Ergebnisse der ma 2009 Radio II


Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH hat zum vierten Mal in Folge die Senderreichweiten der Media Analyse (MA) Radio zuverlässig vorausgesagt. Die aktuellen Prognosen der Leipziger Marktforscher erfolgten für über 100 Radiosender in sechs verschiedenen Bundesländern. In diesen Märkten lagen die vorausgesagten Ergebnisse für die Hörerzahlen der Radiosender sehr nahe an den jüngsten Veröffentlichungen der Radio-MA und bewegten sich innerhalb der methodisch bedingten Schwankungsbreite. Grundlage dafür ist ein speziell für Radiosender entwickeltes Marktforschungstool.

Was Programmmacher brauchen:
MaFo-Daten, die gegenwärtige Marktsituation abbilden

Die Radio-MA liefert zwei Mal pro Jahr im Rückblick valide Nutzungszahlen für begrenzte Erhebungszeiträume. Deshalb ist es für die Radiomacher eine Daueraufgabe, mit eigener Marktforschung kontinuierlich Daten für ihre Programmgestaltung zu gewinnen. „Wir stehen immer wieder vor dem Dilemma, dass die MA-Zahlen die Situation von vor einigen Monaten widerspiegeln. Sie zeigen vermutlich nicht immer die Kräfteverhältnisse in den einzelnen Märkten im Moment der Veröffentlichung. Deshalb brauchen wir solide Marktforschungsinstrumente, die uns eine zuverlässige und kontinuierliche Programmplanung ermöglichen und sehr nah am Jetzt liegen“, erklärt Mario A. Liese, Programmdirektor und Geschäftsführer von radio SAW. Liese weiter: „Wir haben die Entwicklung des Steuerungstools von Anfang an aus Programmsicht begleitet und sind von den zuverlässigen FGM-Trendbeobachtungen für radio SAW überzeugt. Sie ermöglichen uns, unser Programm permanent und auf valider Grundlage weiterzuentwickeln – mit dem direkten Ohr am Hörer.“ Sein schleswig-holsteinischer Kollege Axel Hose, Geschäftsführer von R.SH in Kiel, ergänzt: „Ich schätze die Genauigkeit dieses Prognose-Instruments. Im hart umkämpften norddeutschen Markt sind die verlässlichen MaFo-Daten der FGM für uns ein wichtiges Puzzlestück, um kontinuierlich an unserem Programm zu arbeiten. Mit den validen Daten sind wir stets nah an unseren Hörern und haben die Möglichkeit, schnell auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zu reagieren. Schließlich wollen wir auch ein 19. Mal sagen können: R.SH ist wieder Marktführer.“

Spezielles MaFo-Infstrument: radio navigation system

Die Forschungsgruppe Medien bietet Radiomachern mit dem radio navigation system (rns) ein speziell für die Programmplanung entwickeltes Marktforschungstool an. Es  erfasst Reichweiten- und Akzeptanz-Kennwerte in Anlehnung an die Radio-MA. Darüber hinaus sind ergänzende Fragestellungen zu Programminhalten integrierbar. Mit diesen Ergebnissen können Radiomacher schnell strategische Rückschlüsse ziehen und Maßnahmen zur Programmsteuerung entwickeln und umsetzen. Damit unterscheidet sich das rns-Tool der FGM von anderen Anbietern, die allein der Befragungssystematik der Media Analyse folgen. Markus Adomeit, FGM-Geschäftsführer: „Wir haben in das radio navigation system insgesamt sechs Jahre harte Entwicklungsarbeit gesteckt und dabei intensiv mit Programmverantwortlichen zusammengearbeitet. Mit rns versorgen wir unsere Kunden nun kontinuierlich über das gesamte Jahr mit MA-kompatiblen Reichweitenwerten und Informationen zur Programmqualität. Damit können sich die Radiosender genau darauf ausrichten, was zählt: die Performance in der Media-Analyse.“


Weiterführende Informationen:

radio navigation system
Das radio navigation system (rns) ist ein Management-Tool für zuverlässige und effiziente programmliche Steuerung eines Radiosenders. Das System beruht auf einer präzisen Messung der Senderreichweiten. Außerdem zeigt es auf, wo Optimierungspotential im Programm besteht, und bildet zugleich das Marktumfeld ab. Die Erhebung der Daten erfolgt durch Telefoninterviews (CATI-Verfahren).

Reichweitenmessung
Um die Position des Senders und der jeweiligen Wettbewerber im Sendegebiet zu erfassen, stellt das rns-System verschiedene relevante Reichweiten-Kennwerte zur Verfügung. Diese Kennwerte orientieren sich an der Media-Analyse:
•    Bekanntheit: Wie viele Personen haben einen Sender schon einmal gehört? Sind Off-Air-Maßnahmen zur Bekanntheitssteigerung notwendig?
•    Weitester Hörerkreis: Wie groß ist der Personenkreis, den ein Sender in den letzten 2 Wochen erreicht hat?
•    Stammhörerschaft: An wie vielen Tagen einer Woche schalten die Hörer einen Sender ein?
•    Hörer pro Durchschnittsstunde: Wie viele Personen erreicht ein Sender in einzelnen Stunden oder Tagesteilen?
•    Marktanteile: Wie groß ist der prozentuale Anteil der gehörten Stunden eines Senders an den gehörten Stunden aller Sender im Markt?

Auf der Grundlage der Reichweitenmessung können grundsätzliche Marktstrategien und Entwicklungspotentiale des Senders definiert werden. Diese Informationen bilden die Basis für zielgruppenorientierte Maßnahmen zur Verbesserung der Senderpositionierung.

Programmsteuerung

Das rns-System zeigt außerdem, welche Programmelemente in welcher Weise optimiert werden können. Um die Qualität der Gesamtprogramme der relevanten Sender im Überblick beurteilen zu können, werden in einem ersten Schritt der Bedarf an und die Bewertung von verschiedenen Programmelementen erfasst, beispielsweise Musik, Moderation oder Comedy.
Weitere optionale Zusatztools erlauben die Fokussierung auf spezielle Maßnahmen- oder Problembereiche, unter anderem: 
•    Welche musikstrategische Ausrichtung soll der Sender haben?
•    Wie werden konkrete Moderatoren wahrgenommen?
•    Wie gut sind verschiedene Sendungen oder Promotions?
•    Wie erfolgreich sind einzelne On- und Off-Air-Maßnahmen?

Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH ist ein Full-Service-Marktforschungsunternehmen mit Sitz in Leipzig, das für namhafte Kunden aus verschiedenen Branchen tätig ist. Das Unternehmen ist besonders spezialisiert auf kontinuierliche Werbeträgerforschung im Bereich Hörfunk, Print und Online.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail:
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[Pressemitteilung FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, 14.04.2009]

Unternehmen setzen auf Crossmedia

FGM Forschungsgruppe Medien veröffentlicht Vertriebsstudie

Immer mehr Unternehmen in Deutschland entscheiden sich für Online-Werbung. Die Leipziger FGM Forschungsgruppe Medien GmbH belegt mit ihren gerade veröffentlichten Ergebnissen der Vertriebsstudie sam - sales monitor, dass sich Online-Werbung als fester Bestandteil im Media-Mix von Werbungtreibenden etabliert hat. Im Rahmen von sam - sales monitor wurden in den vergangenen Monaten weit mehr als ein dutzend Studien durchgeführt.

„Die Ergebnisse der sam-Studien erlauben gezielte Aussagen über das Buchungsverhalten besonders in regionalen Werbemärkten“, betont Alwin Zipfl, Research-Consultant bei der FGM.

Mit der Vertriebsstudie sam - sales monitor hat die FGM das Buchungsverhalten von Werbungtreibenden für elf verschiedene Mediengattungen ermittelt. Durchschnittlich buchen Werbungtreibende 4,4 verschiedene Gattungen innerhalb dieses Media-Mix. Werbungtreibende setzen auf Cross Media. Monomediale Kampagnen und Buchungen in einer einzigen Gattung sind die Ausnahme.

Anzeigen in Tageszeitungen, Außenwerbung und Anzeigen in Anzeigenblättern werden von den befragten Unternehmen am häufigsten gebucht. Online-Werbung konnte in den letzten Jahren deutlich zulegen und liegt hinsichtlich der Buchung auf dem vierten Rang innerhalb des abgefragten Media-Mixes. Im laufenden Jahr plant mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Unternehmen online zu werben. Im Vergleich zu 2006 (30 Prozent) hat sich dieser Wert fast verdoppelt. Dabei lässt sich auch eine deutliche Zunahme der Loyalität erkennen – d.h. Online-Werbung hat sich bei den Unternehmen als fester Bestandteil innerhalb des Media-Mix etabliert. Bei der Außenwerbung und den Anzeigen in Zeitschriften ist unabhängig vom Umsatz die Loyalität in den letzten Jahren gesunken – liegt aber noch auf hohem Niveau.

Online ist nicht nur als Werbeträger angesagt. Mit der persönlichen Beratung ist der Internet-Auftritt der wichtigste Informationskanal bei der Mediaberatung. Insbesondere Informationen über Konditionen und Buchungsmöglichkeiten werden von potentiellen Werbekunden auf den Webseiten recherchiert.

Nach dem stetigen, aber moderaten Wachstum der Werbeausgaben in den letzten Jahren ist für 2009 erstmalig wieder mit rückläufigen Werbeausgaben zu rechnen. Der Anteil der Unternehmen mit negativen Budget-Prognosen hat deutlich zugenommen. Insgesamt planen somit mehr Unternehmen mit einem Rückgang als mit einem Anstieg Ihrer Werbeausgaben. Mehr als 20 Prozent der 2008 befragten Unternehmen planen 2009 mit einem Rückgang Ihrer Werbeausgaben – bei nur knapp jedem fünften wird ein Anstieg der Werbeausgaben prognostiziert. Fast jedes fünfte der befragten Unternehmen beabsichtigt sein Werbebudget um mehr als 20 Prozent zu reduzieren.

Vor allem die Mediaberater-Kompetenzen sind ein wesentliches Kriterium für die Qualität der Vertriebsarbeit und eine effiziente Bearbeitung des Werbemarktes. Zuverlässigkeit und umfassende Beratung sind für die Kunden die wichtigsten Mediaberater-Kompetenzen. Soziale Kompetenzen sind Grundvoraussetzungen, aber nicht immer verkaufsentscheidend.

„Gerade im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld – mit sinkenden Werbebudgets – zeigt sich, dass der Bedarf von Mediaunternehmen an gezielten Vertriebsanalysen steigt“, erklärt Zipfl die Bedeutung der Vertriebsstudie sam - sales monitor.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

[Erschienen im Kontakter 10/2009, S. 28, 02.03.2009]

Wie Kinder Radio hören
 
Zehn- bis 13-Jährige beeinflussen die Kaufentscheidungen im Haushalt maßgeblich mit - jedes zweite Kind verfügt gar über eine eigene monatliche Mindestkaufkraft von zehn Euro. Zu diesem Ergebniss kommt die aktuelle Kinderstudie der FGM Forschungsgruppe Medien. Die Leipziger Forscher befragten jeweils 50 Kinder aus Sachsen-Anhalt und Berlin im Alter von zehn bis 13 Jahren zu ihrer Mediennutzung - insbesondere zur Nutzung des Radios. Demnach gilt: Vor allem Verpflichtungen im Tagesablauf beeinflussen das Hörerverhalten der Heranwachsenden. Die Kinder nutzen das Radio deshalb verstärkt am Morgen, bevor sie in die Schule gehen, so die Umfrage. Erst am späten Nachmittag werde das Radio - meist als begleitendes Medium - wieder eingeschaltet. Am Abend schlägt das Fernsehen alle anderen Medien deutlich aus dem Rennen. Die zehn bis 13-Jährigen wählen ihren Lieblingssender noch nicht bewusst aus - sie hören insbesondere am Morgen das Programm der Eltern. Im Vergleich zur Radionutzung älterer Generationen (14 bis 59 Jahre) hört der Nachwuchs insgesamt deutlich weniger Radio. 

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

[Erschienen in der Infosat Nr. 252, Heft 3/2009, S. 120-121, 27.02.2009]

Digitale Medien mobil – Nutzung und Potential im Einklang?

Die im Zuge der Digitalisierung oft genannte Gerätekonvergenz ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits ist es von großem Vorteil, nur ein Gerät für verschiedenste Anwendungszwecke zu gebrauchen, andererseits überfordert die Bedienung dieser Multifunktionsgeräte, zum Beispiel durch mehrfache Tastenbelegung oder komplizierte Grundkonfigurationen, viele Anwender. Bestes Beispiel: Das Handy, der vielseitigste und meist genutzte mobile Begleiter. 98 Prozent der Befragten verfügen über mindestens ein Handy, ein Viertel der Befragten besitzt sogar zwei bis vier Handys.

Innovatoren weisen den Weg

Orientiert am Lebenszyklus eines Produkts unterscheiden die Leipziger Marktforscher drei Nutzertypen: Die Innovatoren, die Mehrheit und die Nachzügler. Die Innovatoren nutzen neue Technologie früher als die Masse. Sie akzeptieren höhere Preise und testen gewissermaßen die Massentauglichkeit. Setzt sich eine Technologie bei den Innovatoren durch, hat sie gute Chancen, sich später zu günstigeren Preisen auch auf breiter Ebene durchzusetzen und eben die Mehrheit zu erreichen. Die Innovatoren sind daher für die Marktforschung wichtige Indikatoren. Gemessen am Verhalten zählt laut Digitalisierungsstudie jeder vierte Mann, aber nur jede zehnte Frau zu den Innovatoren. 64 Prozent der Innovatoren sind zwischen 35 bis 49 Jahre alt, zwei Drittel verfügen monatlich über 1.500 bis 3.500 Euro und mehr als ein Drittel besitzt mindestens zwei Handys.

Der Status Quo

Handys von heute glänzen mit Features wie Internetzugang, E-Mail-Verkehr, MP3-Player, integrierter Fotokamera, Radio und Fernsehen. Viele dieser Funktionen werden indes aber gar nicht oder sehr unterdurchschnittlich genutzt. Fotografieren (74 Prozent), MP3s (40 Prozent) und Radio hören (27 Prozent) sind die momentanen Favoriten der Handy-Nutzer. Jedoch ist bei vielen Funktionen die Diskrepanz zwischen technischer Verfügbarkeit und tatsächlicher Nutzung auffallend. So verfügen zwar 55 Prozent der Handys über ein Radioempfangsteil, aber nur rund die Hälfte, nämlich 27 Prozent dieser Handys, wird auch zum Radioempfang genutzt. Besonders deutlich wird dieses Missverhältnis bei den Themen mobiles Internet und E-Mail. Nur circa ein Viertel der internetfähigen Mobilfunkgeräte geht wirklich online, ungefähr dasselbe Verhältnis weist auch die mobile E-Mail-Nutzung auf. Etwas besser sieht die Bilanz beim Handyfernsehen aus. Ein Drittel der Handys, die TV-empfangstauglich sind, wird auch tatsächlich dazu gebraucht. Immerhin haben bereits 29 Prozent der Innovatoren den mobilen TV-Empfang für sich entdeckt, insbesondere deren männlicher Anteil im Alter bis 34 Jahre. Fotografieren mit dem Handy hat seinen Zenit überschritten und verzeichnet als einzige Funktion eine rückläufige Nutzungsquote.

Funktionen mit Zukunft

Als die Funktionen mit dem größten Potenzial hat die FGM den mobilen E-Mail-Verkehr sowie den mobilen Internetzugang identifiziert. Rund 70 Prozent der Innovatoren wollen künftig diese beiden Funktionen genauso häufig nutzen, wie das Fotografieren oder Musikhören mit dem Handy. Aber auch rund die Hälfte der Mehrheit kann sich gut vorstellen, mit dem Handy zu surfen oder unterwegs E-Mails abzurufen. Mobiler Radio- und Fernsehempfang zählt ebenso zu den Erfolg versprechenden Applikationen der Zukunft. Naturgemäß sehen dies vor allem die Innovatoren als zunehmenden Trend. Aber immerhin ein gutes Fünftel aller Handynutzer bescheinigt dem Handy-Fernsehen Zukunftspotential, weit über 40 Prozent sehen das Handy auch als Ersatz für das gute, alte Kofferradio. Die Digitalisierungsstudie der FGM hat letztlich zu der Erkenntnis geführt, dass die Marktangebote sowohl der Telekommunikationsunternehmen als auch der Gerätehersteller und Content-Anbieter „erhebliche Hürden“ für viele Nutzer aufbauen. Die Geräte sind zu schwer zu bedienen und zu konfigurieren, der Zugang zu den Angeboten ist vielen zu kompliziert. „Hier sind vor allem die Endgerätehersteller sowie Content-Anbieter gefragt, der Kunde muss sein Handy vernünftig bedienen und die gewünschten Informationen problemlos abrufen können", so Markus Adomeit, geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH über die Studienergebnisse. Sicherlich dürfte auch eine undurchsichtige Preispolitik mit im Schnitt zu hohen Preisen dafür sorgen, dass die bestehenden Angebote nicht auf breiter Ebene wahr genommen werden. Aktuell nutzen jedenfalls vornehmlich technikaffine Telco-Kunden mobile Angebote. Der große Rest bleibt außen vor.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it

 

Grafik 1

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Grafik 2

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[Erschienen im Digitalmagazin.info, 27.10.2008]

Digitalisierungsstudie sieht Trend zur mobilen Informationsversorgung

Herr Adomeit, aus den Studienergebnissen lässt sich ihrer Meinung nach erkennen, dass die Zahl der Handynutzer, die ihre E-Mails über das Handy empfangen oder mobil fernsehen, sich künftig verdoppeln werde. In welchem Zeitraum wird dies der Fall sein?
Wir gehen in unserer Studie von einem Zeitraum von 2 Jahren aus. Dies erscheint sehr realistisch. Ein Großteil der mobilen Endgeräte verfügt schon lange über die Möglichkeit, E-Mails zu verarbeiten. Wichtig ist jedoch die Entwicklung der Kosten für mobile Datendienste.

Bei den Innovatoren stehen mobiler E-Mail-Empfang und Mobil-TV hoch im Kurs. Warum werden diese Funktionen bislang nicht im selben Maße von der Mehrheit genutzt?
Weil hier der Bedarf noch nicht geweckt wurde. Für innovative Onliner ist es normal, mehrmals täglich im Netz zu surfen und E-Mails zu checken. Bewegtbild auf dem Handy steht hoch im Kurs, erfordert aber auch momentan noch ein hohes technologisches Verständnis. Entscheidend für die Entwicklung wird neben den Kosten für Datendienste die Einfachheit der Bedienung werden.

Es hat sich in der Studie gezeigt, dass der Zugang zu mobilen Diensten ohne umfangreiches Technik-Know-how nur schwer möglich ist. Wie kann den Nutzern der Zugang vereinfacht werden?
Beispielsweise durch vorinstallierte Software der Endgerätehersteller und Provider. Die Installation der meisten Software setzt derzeit voraus, dass sie wissen, welches Betriebssystem oder Handymodell sie nutzen. Darüber hinaus ist nicht jedes Programm oder Client für jedes Handy verfügbar. Die Barriere für den normalen Nutzer ist noch viel zu hoch.

Fehlende mobile Angebote sind laut der Studie mit dafür verantwortlich, dass z.B. mobiles Fernsehen nur in geringem Maße genutzt wird. Wie muss „mobiler“ TV-Content ihrer Meinung nach beschaffen sein, damit der Nutzer ihn auch annimmt?
Nicht ganz. Der Content ist im Netz. Nur bekommt man ihn nicht ganz einfach aufs Handy. Verfügbarkeit wird entscheidend sein. Ein Fußballspiel möchte ich live sehen, während ich Nachrichten auf dem Weg zur Arbeit oder in der Pause dann starten lasse, wenn ich Zeit habe.

Das Konsortium Mobile 3.0 gibt noch diese Woche seine Lizenzen an die Regulierer zurück. Nach Meinung des DLM-Vorsitzenden Langheinrich scheiterte das Projekt nicht an der Regulierung, sondern am Geschäftsmodell. Wie sollte ein erfolgversprechendes DVB-H-Geschäftsmodell aussehen?
DVB-H ist über kurz oder lang kein Thema. Mit wachsender Bandbreite und günstigen Datentarifen wird sich im mobilen Bereich die Übertragung über IP durchsetzen.


[Pressemitteilung FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, 27.10.2008]

Die digitale Zukunft ist mobil: FGM-Digitalisierungsstudie prognostiziert immenses Potential für Handynutzung

Telefonieren ist längst nur noch eine Nebenfunktion des Handys. Zukünftig wird es stärker zum Fernsehen oder Surfen genutzt – die Informationsversorgung wird mobiler. Zu diesem Ergebnis kommt die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit ihrer aktuellen FGM-Digitalisierungsstudie zur mobilen digitalen Nutzung unter 1000 Onlinern.

Alleskönner Handy
Derzeit werden Radio und Fernsehen noch überwiegend über stationäre Endgeräte empfangen – doch bereits ein Zehntel schaut beispielweise Fernsehen schon über das Handy. Hier steckt ein hohes Potential. Wenn es nach den Befragten geht, dann geschieht die Mediennutzung in Zukunft weitaus orts- und zeitunabhängiger – so wird sich die Zahl der Nutzer, die ihre E-Mails über das Handy empfangen oder mobil fernsehen mehr als verdoppeln. Dabei gibt es kaum geschlechtsspezifische Unterschiede – sowohl die derzeitige Nutzung als auch das Potential sind bei Männern und Frauen auf fast gleichem Niveau.

Unterschiedliche Innovationstypen
Hinsichtlich des Interesses an mobilen digitalen Medienangeboten wurde bei den Befragten zwischen drei Nutzertypen unterschieden – den Innovatoren, der Mehrheit und den Nachzüglern. Die Innovatoren haben die mobile Mediennutzung bereits für sich erkannt, hier vor allem den mobilen E-Mail-Empfang (74 Prozent) oder mobiles Fernsehen (29 Prozent). Es zeigt sich aber auch, dass vorwiegend die technik-affinen Personen die mobilen Angebote nutzen, da der Zugang ohne umfangreiches Technik-Know-how nur schwer möglich ist.

Nutzerfreundlichere Handys erforderlich
„Unsere Studienergebnisse machen deutlich, dass die Mediennutzung in Zukunft wesentlich mobiler stattfinden wird. Das ist derzeitig nur in geringem Maße der Fall, die fehlende Benutzerfreundlichkeit der Handys und der mobilen Angebote ist noch eine erhebliche Hürde für viele Nutzer. Hier sind vor allem die Endgerätehersteller sowie die Content- Anbieter gefragt, der Kunde muss sein Handy vernünftig bedienen und die gewünschten Informationen problemlos abrufen können“, äußerte sich FGM-Geschäftsführer Markus Adomeit zu den Ergebnissen der FGM-Digitalisierungsstudie.

Flächendeckende Handynutzung
Die FGM-Digitalisierungsstudie bestätigt den gefühlten Eindruck: ohne Handy geht’s nicht mehr. Vom Schüler bis zur Oma: fast alle Befragten (99 %) besitzen mindestens ein Handy, ein Viertel besitzt sogar zwei bis vier Handys.

Über die FGM-Digitalisierungsstudie
Die Studie wurde im Oktober unter über 1000 Onlinern per Online- Befragung durchgeführt. Die Teilnehmer wurden zu ihrem Mediennutzungsverhalten, ihrem Interesse an mobilen digitalen Angeboten sowie zum Potential der Mediennutzung befragt.

Über die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein Full-Service-Marktforschungsunternehmen und wurde im Jahr 2002 gegründet. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen als eines der am schnellsten wachsenden Marktforschungs-unternehmen mit einem der größten Telefonstudios in den neuen Bundesländern etabliert.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it


[Pressemitteilung FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, 23.10.2008]

Neuigkeiten aus der Marktforschung

Die Homepage der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH kündigt es bereit seit einigen Tagen an: Heute veröffentlicht das Leipziger Marktforschungsunternehmen zum ersten Mal einen Newsletter mit Neuigkeiten und aktuellen Themen aus der Marktforschungs- und Medienbranche. „Mit dem FGM Newsletter wollen wir zum einen aktuelle Trends der Medienwelt aufzeigen, zum anderen auch über Neuigkeiten aus unserer Arbeit informieren“, freut sich FGMGeschäftsführer Markus Adomeit über den neuen Kommunikationskanal.

Die aktuelle Ausgabe
Der erste Newsletter thematisiert eine Studie der FGM zum derzeitigen Stand der Digitalisierung im Bereich der mobilen Mediennutzung. Weiteres Thema ist die Markteinführung eines brandneues Produktes der FGM –der FGM RADIO SPOT TEST. Weitere Themen sind die von der FGM initiierte Marktforschungsinitiative Mitteldeutschland sowie die Mitgliedschaft im ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V.

Der Newsletter kann auf der Homepage der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH unter www.fg-medien.de abonniert werden.

Über die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein Full-Service-Marktforschungsunternehmen und wurde im Jahr 2002 gegründet. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen als eines der am schnellsten wachsenden Marktforschungsunternehmen mit einem der größten Telefonstudios in den neuen Bundesländern etabliert. Seit dem 1. August dieses Jahres bildet die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH Fachangestellte für Markt und Sozialforschung aus.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | E-Mail: This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it


[Pressemitteilung itCampus Software- und Systemhaus GmbH, 19.08.2008]

itCampus studiert den ITK-Markt

FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit bundesweit größter Marktforschungsstudie zum Thema Multichannel beauftragt
Derzeit führt die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH im Auftrag von itCampus eine umfassende Befragung zum Thema „Multichannel im Kundenkontakt“ durch. Ziel der laufenden Marktforschungsstudie ist es, die aktuellen und zukünftigen IT-Anforderungen von kommunikationsintensiven Unternehmen zu eruieren und mögliche Entwicklungstrends in der Kundenkommunikation abzuleiten.

An den laufenden telefonischen Befragungen nehmen rund 200 IT-Entscheider aus fünf unterschiedlichen Märkten teil: Banken und Versicherungen, Transport und Logistik, E-Commerce, Energie sowie Call und Contact Center. Damit ist die von itCampus beauftragte Untersuchung die umfassendste, die bislang in Deutschland zum Thema Multichannel durchgeführt wurde. Die ausführlichen Untersuchungsergebnisse werden voraussichtlich Ende August 2008 vorliegen.

Über die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH ist ein Full-Service-Marktforschungsunternehmen, das für namhafte Kunden aus verschiedenen Branchen Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellt, wenn es um die Maximierung unternehmerischen Erfolgs geht. Die FGM bietet praxisrelevante und zielführende Marktforschung auf aktuellem wissenschaftlichem Niveau und nach ADM-Richtlinien bzw. nach BVM-Standard.

Über itCampus
Die itCampus Software- und Systemhaus GmbH ist ein innovativer Software-Entwickler mit internationalen Verbindungen zu Wissenschaft und Forschung. 1999 in Halle und Leipzig gegründet, hat das Unternehmen heute ca. 120 Mitarbeiter an seinen Standorten in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, Italien, Österreich und der Slowakei. Das Unternehmen bietet seinen Kunden europaweit Kommunikationslösungen, IT-Beratung und individuelle Lösungen in den Bereichen Softwareentwicklung und Softwareergonomie. Bekannt geworden ist itCampus vor allem mit seinen intelligenten IT-/Telekommunikationslösungen unter dem Markennamen ELSBETH. Sie werden in Contact Centern und kommunikationsintensiven Unternehmen eingesetzt.


[Pressemitteilung FGM Forschungsgruppe Medien GmbH, 01.07.2008]

FGM Forschungsgruppe Medien GmbH ist Mitglied im ADM e.V.

Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH wurde am 1. Juli als Mitglied in den ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. aufgenommen. Mit der Aufnahme in den ADM e.V. gehört das Leipziger Unternehmen für Markt-, Medien- und Meinungsforschung den national und international anerkannten Verbänden zur Wahrung der Grundsätze und des Ansehens der Marktforschung an.

„Die Aufnahme in den ADM bestätigt unsere Arbeit und unterstreicht unser Streben nach einer hochwertigen Marktforschung gemäß den Qualitätsstandards und Standesregeln“, so Markus Adomeit, Geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH.

Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit Sitz in Leipzig wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich in den letzten Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Marktforschungsunternehmen mit einem der größten Telefonstudios in den neuen Bundesländern etabliert.

Für weitere Fragen:
Markus Adomeit, Geschäftsführer | + 49 341 562 6030 | This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it  


[Pressemitteilung der WEISS-Gruppe - April 2008]

Kundenzufriedenheit im Blickpunkt der WEISS-Gruppe:

Monschau. Der wirtschaftliche Erfolg der Anzeigenblätter steht in einem engen Zusammenhang mit einer effizienten Bearbeitung des Werbemarktes. Ein wesentlicher Aspekt ist hierbei die Qualität der Kundenbetreuung. Nach marktkonformen Leser- und Reichweitenanalysen sowie Studien zur Redaktionsoptimierung in den zur Weiss-Gruppe gehörenden WochenSpiegel- und WochenKurier-Verlagen, haben die Verlage wiederum eine Vorreiterrolle im Bereich der Marktforschung bei Anzeigenblättern eingenommen. In Zusammenarbeit mit dem Leipziger Marktforschungsinstitut FGM (FGM Forschungsgruppe Medien GmbH) wurde zeitgleich in allen 7 Verlagen der WEISS-Gruppe eine Kundenzufriedenheitsstudie realisiert. Mit der Vertriebsstudie sam – sales monitor der FGM werden zukünftige Entwicklungschancen und eventuelle Risiken des Werbemarktes, sowie Stärken und Verbesserungspotentiale für das Marketing aufgedeckt. Neben Informationen über die Kundenzufriedenheit, liefert die Studie ebenfalls aussagekräftige Fakten zur Leistungs-, Kompetenz- und Produktanalyse. Im Rahmen dieser Konkurrenz- und Produktanalyse bietet die sam-Studie den Verlagen Steuerungselemente in der Kundenbetreuung wie auch Mitarbeiterschulung. Diese neuartige Form der Generierung von Vertriebsdaten für die Gattung Anzeigenblatt dürfte in der komplexen Form in Deutschland einzigartig sein. Der Clou der Studie ist, dass Sie neben einer generellen Übersicht über die Vertriebsarbeit der Verlage auch valide Einblicke in Teilbereiche bietet, die so auch die Vergleichbarkeit von Verkaufsstrukturen zwischen und innerhalb der Verlage erlauben.

Weitere Informationen zur sam-Studie erhalten sie bei:
WEISS-Gruppe: Dirk Bourceau
| + 49 247 298 2231
FGM Forschungsgruppe Medien GmbH: Markus Adomeit
| + 49 341 562 6030


[Artikel aus der Leipziger Volkszeitung, 05.10.2007]

Zwei-Drittel-Mehrheit für Augustusplatz Meinungsumfrage bestätigt deutliche Ablehnung einer Umbenennung in Platz der friedlichen Revolution

Mehr als zwei Drittel der Leipziger ist gegen eine Umbenennung des Augustusplatzes in Platz der friedlichen Revolution. Das ergab eine Meinungsumfrage, die die Forschungsgruppe Medien GmbH im Auftrag des Radiosenders PSR durchführte. Unter 500 zufällig ausgewählten Einwohnern, die per Telefon interviewt wurden, lehnten 68 Prozent diesen Vorschlag ab. Nur 31 Prozent waren dafür. Ein Prozent konnte zu dem Thema nichts sagen. Sortiert nach Parteienpräferenzen liebäugelten noch am ehesten CDU-Wähler mit einem Namenswechsel beim Augustusplatz, gefolgt von SPD- und Grünen-Anhängern. Die meiste Ablehnung kam von Sympathisanten der Linken sowie der FDP-Bürgerfraktion. Unter den Gründen für die Ablehnung wurde am häufigsten genannt, dass die historische Bezeichnung Augustusplatz beibehalten werden soll (34 Prozent), dass man sich nicht umgewöhnen wolle (25 Prozent) oder dass andere Orte wie der Nikolaikirchhof besser geeignet wären (16 Prozent).Ganz anders fiel das Ergebnis auf die Frage aus, ob in Leipzig überhaupt ein zentraler Platz oder eine wichtige Straße mit seinem Namen an die Ereignisse vom 9. Oktober 1989 erinnern soll? Dies befürworteten 55 Prozent, nur 39 Prozent antworteten mit Nein. Wie berichtet, kam der Vorschlag zum Augustusplatz von der Leipziger SPD. Bereits bei einem LVZ-Ted stimmten dazu über 1000 Menschen per Telefon ab: 91 Prozent von ihnen wollten die Beibehaltung des historischen Namens. Jr

 

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