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Aktuelle FGM-Studie zu Trends der mobilen digitalen Mediennutzung |
Die Nutzung des Handys als all-in-one-Gerät zum Fotografieren, Surfen, Mailen und Musikhören wird in naher Zukunft Realität sein. Zu diesem Ergebnis kommt die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH mit ihrer aktuellen Studie zur mobilen digitalen Mediennutzung. Das Leipziger Marktforschungsinstitut hatte Mitte Oktober dafür die neuesten Trends in einer Online-Umfrage untersucht. Befragt wurden insgesamt über 1000 Onliner. Inhaltlich ging es dabei sowohl um Nutzungsaspekte von Radio, Fernsehen, Internet und Handy, das Interesse an digitalen Möglichkeiten als auch um das Potential der Mediennutzung.
Innovationstypologie für Mediennutzung
Ziel der Studie war es auch, eine Aussage über das Interesse der Befragten an aktuellen technischen Entwicklungen treffen zu können und eine Innovationstypologie zu entwickeln. Dafür haben die Leipziger Marktforscher unter anderen Fragen zur Innovativität gestellt und wollten beispielsweise wissen, ob die Befragten immer auf dem neuesten Stand der Technik sein wollen, gern Neues ausprobieren oder als Trendsetter im Freundeskreis gelten. In der Auswertung lassen sich die Befragten in drei Typen untergliedern: Innovatoren, Mehrheit und Nachzügler.
Radio & Fernsehen: Dominanz von stationären Endgeräten
Das alt bekannte Küchenradio und der Fernseher haben weiter die Nase vorn: Die Studie zeigt, dass gegenwärtig Radio und TV auch bei Onlinern noch überwiegend über stationäre Empfangsgeräte genutzt werden - 91% der Befragten hören Radio über stationäre Endgeräte, immerhin ein Drittel nutzt dafür auch schon mal das Handy.
Fast alle Befragten (97%) schauen ebenfalls über den klassischen Fernseher, bereits ein Zehntel der Befragten hat dies schon einmal am Handy ausprobiert.
Bahn frei für mobile Mediennutzung per Handy
Dem gegenüber wurde das Potential der zukünftigen Mediennutzung erhoben, und dabei wird deutlich, dass der Trend zur mobilen Nutzung über das Handy geht. |
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Es zeigt sich, dass die Befragten in Zukunft Radio, TV und Internet mobil über ihr mobiles Endgerät empfangen wollen (siehe Grafik 1), also die Mediennutzung nicht mehr an einen festen Standort gebunden ist. Informationen sind orts- und zeitunabhängig abrufbar und können überall konsumiert werden: angefangen von den morgendlichen Radionachrichten beim Bäcker, dem schnellen E-Mail-Check in der Kantine bis zum kurzen Blick in die Tagesschau, bevor das Geschäftsessen beginnt. Die Innovatoren haben die mobilen Medienangebote für sich erkannt, vor allem den mobilen E-Mail-Empfang oder auch mobiles Fernsehen (siehe Grafik 2). Damit jedoch nicht nur die Innovatoren diese Angebote nutzen können, muss der Zugang vereinfacht werden. Bisherige Studien der FGM zeigen hier, dass der Empfang von Handy-TV oder mobilem Internet-Radio auch ohne umfangreiches Technik-Know-How möglich sein sollte. Barrierefreiheit ist die wichtigste Voraussetzung für die mobile Mediennutzung.
Grafik 1
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Grafik 2
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Männer und Frauen ticken gleich
Die Studie bestätigt den gefühlten Eindruck: ohne Handy geht’s nicht mehr. Vom Schüler bis zur Oma: fast alle Befragten (99 %) besitzen mindestens ein Handy, ein Viertel besitzt sogar zwei bis vier Handys. Dabei gibt es fast keine geschlechtsspezifischen Unterschiede. Bei der Mediennutzung und dem Potential der Handynutzung ticken Frauen und Männer gleich.
Für weitere Fragen zur Digitalisierungsstudie wenden Sie sich an Marcus Kleine.
Telefon: + 49 341 562 6030
E-Mail:
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Effektivitäts-Turbo: passgenau werben mit dem neuen FGM - RADIO SPOT TEST |
Vorher wissen, was Ihre Zielgruppe von Ihrer Werbung wahrnimmt und wie Ihr Spot gegenüber Mitbewerbern punktet – diese Fakten liefert der neue FGM - RADIO SPOT TEST. Entwickelt als effizienter Werbemitteltest geben die Leipziger Marktforscher den Marketingverantwortlichen damit ein brandaktuelles Tool an die Hand. Der RADIO SPOT TEST ist das neueste Instrument im FGM-Produktportfolio, das auf zwei Know-How-Säulen ruht. Erstens dem Wissen um regionale Märkte. Befragt werden nur Kunden aus dem Markt des Kunden. Zweitens: Die jahrelange Radio-Erfahrung der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH. Radiowerbung kann mit diesem Instrument noch klarer fokussiert und kostenbewusster eingesetzt werden.
Wann ergibt der RADIO SPOT TEST Sinn?
Die Entscheidung für den Werbeträger Radio ist gefallen. Im Marketingkonzept ist Radiowerbung fest eingeplant. Die Entwürfe der Kampagne sind bereits in der Tasche und nun fehlt nur noch die Entscheidung für ein passendes Motiv, eine endgültige Linie, verschiedene Sprecher oder einzelne Slogans.
Wie genau funktioniert der Test?
Der RADIO SPOT TEST zeigt, wie die einzelnen Spotmotive von der Zielgruppe bewertet werden und liefert dabei empirisch belegte Informationen für eine fundierte Entscheidung, welcher Spot on air gehen soll. Befragt wird per Telefon. Dadurch können Audio-Spots ganz einfach eingespielt und in der natürlichen Radiospot-Hörsituation realistisch von potentiellen Hörern bewertet werden. |
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Welche Testmöglichkeiten gibt es?
Erste Variante: Ein Spot wird im Vergleich zu Werbung von Wettbewerbern bewertet und man erfährt, wie erfolgreich der Spot sein würde und kann eventuell optimieren. Zweite Variante: Verschiedene Motive eines Spots werden getestet. Der beste geht on air.
Welche Fragen beantwortet der Test?
Neben den Basismodulen (Bekanntheit, Auffälligkeit und Gesamtbewertung) stehen auch optionale Module zur Verfügung. Je nach Wunsch ist es möglich, einzelne Details zu bewerten (wie kommen die Musik oder der Dialekt des Sprechers an) oder grundlegende Informationen über die Passgenauigkeit des Spots zum Markenimage zu erhalten. Daneben können verschiedene Fragen integriert werden, die für die Marketingplanung, den Vertrieb oder die Produktentwicklung wichtig sind. Beispielsweise: Wann haben Sie Produkte der Marke XY zum letzten Mal gekauft? Wo haben Sie Produkte der Marke XY zum letzten Mal gekauft? In welchen Medien haben Sie in letzter Zeit Werbung für XY gelesen, gehört oder gesehen?
Weitere Fragen zum FGM – RADIO SPOT TEST ...
... beantwortet gerne: Marcus Kleine
Telefon: + 49 341 562 6030
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Marktforschung ist die Grundlage für viele wirtschaftliche Entscheidungen |
Fast jeder kennt den Klang der blechernen Computerstimme: „Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen.“ Nach einer Umfrage des forsa-Instituts1 von 2007 fühlen sich 86 Prozent der Bevölkerung durch unlautere Werbeanrufe belästigt, 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne Einwilligung von einem Unternehmen angerufen. Immer mehr Verbraucher reagieren genervt – verständlich. Die Abneigung der Verbraucher bekommen aber vor allem die zu spüren, die damit nichts zu tun haben: Markt- und Meinungsforscher. Dass Marktforschung kein Telefonmarketing ist, wissen längst nicht alle Konsumenten.
MaFo-Initiative Mitteldeutschland: starke Allianz für mehr Verbraucher-Aufklärung
Deshalb hat die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH aus Leipzig die „Marktforschungsinitiative Mitteldeutschland“ initiiert. Mit geeigneten Maßnahmen, wie regionaler Pressearbeit und Informationsveranstaltungen, wollen die Marktforscher verunsicherte Verbraucher aufklären. Denn „in einer auf Wettbewerb ausgerichteten Wirtschaft sind gesicherte Marktforschungsdaten eine wichtige Grundlage für unternehmerische Entscheidungen“, so Markus Adomeit, FGM-Geschäftsführer.
Marktforschung: die Entscheidungskraft des Konsumenten
„Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sollen vom Nutzen der Marktforschung überzeugt werden und weiterhin an Marktforschungsprojekten teilnehmen. Denn Markt-, Meinungs- und Sozialforschung trägt wesentlich dazu bei, dass wichtige Entscheidungen im Sinne der Konsumenten getroffen werden. Häufig basieren Entscheidungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik auf Forschungsergebnissen, die zuvor mithilfe von Befragungen erhoben wurden.“ bekräftigt Markus Adomeit. Konkret hat der Verbraucher beispielsweise bei der Radioprogramm- bzw. Produktoptimierung über Musik- und Produkttests einen beachtlichen Einfluss. Unternehmen würden aufgrund von validen Daten ihre Produkte an Konsumenten- und Nutzerwünsche anpassen.
Direktmarketing mit Zustimmung: ja – ohne Erlaubnis: nein
Gesetzlich verboten sind dagegen Anrufe für Werbung oder Verkauf, so genannte Cold Calls, die ohne Einverständnis des Endverbrauchers erfolgen. Das heißt, Firmen und die von ihnen beauftragten Call Center dürfen nur akquirieren, |
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wenn ihnen eine Erklärung vorliegt, dass der betreffende Haushalt Werbeanrufe wünscht. Bei Gewerbetreibenden ist das etwas anders: Zulässig ist Telefonwerbung dann, wenn der Anrufer von einem mutmaßlichen Einverständnis des Angerufenen ausgehen darf, beispielsweise wenn beide schon Geschäftspartner sind oder wenn der Anruf die eigentliche geschäftliche Tätigkeit des Unternehmens betrifft.
Wo Marktforschung drauf steht, sollte auch Marktforschung drin sein
Den Leipziger Marktforschern geht es darum, den Unterschied zwischen Marktforschung und Telefonmarketing zu verdeutlichen und die Verbraucher von der Bedeutung der Marktforschung zu überzeugen. Wer sich unsicher ist, mit wem er telefoniert, kann das anhand von drei Indikatoren leicht prüfen:
- Interviewer seriöser Marktforschungsinstitute nennen den Namen des Instituts, ihren eigenen Namen, erklären Sinn und Zweck der Umfrage und antworten auf Nachfragen.
- Der höfliche Respekt vor den Konsumenten gilt bei Marktforschern als das A und O: Anrufe für Markt- und Sozialforschungszwecke in Privathaushalten erfolgen zum Schutz der Privatsphäre grundsätzlich nur bis 21 Uhr.
- Die Interviewer kennen vor Beginn des Gesprächs nie die Namen der Angerufenen und garantieren nach Aufnahme der persönlichen Daten deren Schutz und anonyme Weiterverwendung. Eine Ausnahme bilden Panelbefragungen, aber auch hierbei gilt ein striktes Anonymisierungsgebot der erhobenen Daten.
MaFo-Initiative Mitteldeutschland: regionalisierte Adaption des bundesweiten Gemeinschaftsprojekts
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH vertieft mit dem Projekt die bundesweite Aktion „Initiative für Markt- und Sozialforschung“ – ein Gemeinschaftsprojekt der Branchenverbände ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V., BVM Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e. V., ASI Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute e. V. und DGOF Deutsche Gesellschaft für Online-Forschung e. V. Allen Beteiligten geht es darum, das Wissen über Markt- und Sozialforschung und ihren Nutzen für jeden Einzelnen hervor zu heben. |
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Keine Chance für schwarze Schafe: Die Mitgliedschaft im Branchenverband ADM Arbeitskreis deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. |
Die FGM Forschungsgruppe Medien GmbH ist seit Juli 2008 Mitglied im Branchenverband ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. Geschäftsführer Markus Adomeit: „Die Aufnahme war aufwändig – über mehrere Monate wurde unter anderem untersucht, wie wir unser Qualitätsmanagement sichern oder unsere Interviewer schulen und weiterbilden.“ Da es für Neukunden oft schwer ist, zwischen seriösen Instituten und den „schwarzen Schafen“ der Branche zu unterscheiden, bietet der ADM als Branchenverband Orientierungshilfe. „Die Aufnahme in den ADM bestätigt unsere Arbeit und unterstreicht unser Streben nach einer qualitativ hochwertigen Marktforschung gemäß den anerkannten Qualitätsstandards und Berufskodizes“, betont Adomeit.
Qualitätssiegel ADM-Mitgliedschaft
Durch den ADM zertifizierte Institute arbeiten nach strengen Qualitätsstandards. Um als neues Mitglied aufgenommen zu werden, muss jedes Institut harte Kriterien erfüllen. Diese umfassen das gesamte Tätigkeitsfeld eines Markt-, Meinungs- und Sozialforschungsinstituts und reichen von der regelmäßigen Mitarbeiterschulung, |
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der methodisch einwandfreien Datenerhebung bis hin zur wissenschaftlich exakten Datenverarbeitung und Auswertung. Festgeschrieben sind diese Grundlagen in den „Standards zur Qualitätssicherung in der Markt- und Medienforschung“, einer Art Branchenkodex. Dem Kunden garantiert die Vereinsmitgliedschaft also, dass das Institut nachweislich sauber und auf einem hohen Niveau arbeitet. Neben der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH gibt es nur zwei weitere Institute in Mitteldeutschland, die ebenfalls durch den ADM e.V. zertifiziert sind.
ADM: Wächter der deutschen Marktforschung
Der Verband ist bereits seit 1955 wachsamer Beobachter der Marktforschungsbranche und Interessenvertreter seiner Mitglieder. Aufgenommen werden nur deutsche Institute, die ausschließlich Markt- und/oder Sozialforschung betreiben, unabhängig und über drei Jahre am Markt sind sowie ein gewisses Umsatzvolumen vorweisen können. Gegenwärtig sind im ADM 66 Institute zusammengeschlossen, die zusammen rund zwei Drittel des Gesamtumsatzes der deutschen Marktforschung repräsentieren. |
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1Repräsentative forsa-Umfrage vom 31.08.2007, vorgelegt vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Zahl der Befragten: 1001 (Personen ab 14 Jahren); Verfahren: Mehrstufige systematische Zielauswahl; Erhebungszeitraum: 27.-28. August 2007.
Ergebnisse:
- 64 Prozent der Befragten wurden in den letzten Monaten ohne Einwilligung von einem Unternehmen angerufen. Auffallend: Bei den über 65-Jährigen steigt die Quote auf 78 Prozent.
- 86 Prozent fühlen sich durch unaufgeforderte Werbeanrufe belästigt.
- 49 Prozent gaben an, heute mehr Werbeanrufe zu erhalten als vor zwei Jahren.
- 98 Prozent sind der Meinung, dass Verträge, die auf Grund unerlaubter Telefonwerbung geschlossen werden, nicht beziehungsweise nur nach einer schriftlichen Bestätigung gültig sein sollen.
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Impressum
FGM Forschungsgruppe Medien GmbH
Erich-Zeigner-Allee 69-73
04229 Leipzig
Telefon: +49 341 562 6000
Telefax: +49 341 562 4444
Email:
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Geschäftsführer: Markus Adomeit
Registergericht: Amtsgericht Leipzig, HRB 18638
Umsatzsteuer-ID: DE220921600
Inhaltliche Verantwortung im Sinne des MDStV: Markus Adomeit
CvD dieser Ausgabe: Ralf Junge
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