Gabler/Häder-Verfahren

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Ein auf die Besonderheiten des deutschen Festnetzes zugeschnittenes Verfahren für die Stichprobenziehung, bei dem eine automatische Anwahl zufällig generierter Telefonnummern erfolgt. Als Grundlage dient eine aktuelle offizielle Nummerndatei. Dabei werden jeweils die letzten beiden Ziffern der vorliegenden Telefonnummern abgeschnitten und zufällig durch Zahlen im Intervall 00 bis 99 ersetzt. Durch diese Methode wird gewährleistet, dass sowohl in Telefonverzeichnissen und -büchern eingetragene als auch nicht eingetragene Festnetztelefonnummern eine Chance erhalten, in die Stichprobe aufgenommen zu werden.

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