Random-Last-Digit-Verfahren

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Bezeichnet ein zufälliges Auswahlverfahren, welches vorwiegend bei Telefonbefragungen eingesetzt wird. Von vorhandenen Telefonnummern werden die letzte bzw. die beiden letzten Ziffern abgeschnitten und durch ein Zufallsverfahren neu generiert. Ein methodischer Nachteil ergibt sich daraus, dass kaum die Möglichkeit besteht, zwischen real existierenden und künstlich generierten Nummern zu unterscheiden. Somit ist die Ziehung einer Bruttostichprobe unmöglich. Auch eine Telefonumfrage muss eine methodische Grundvoraussetzung dahingehend erfüllen, dass jeder Person die gleiche Auswahlchance gewährt wird.

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